AZ-Report: Woher kommt der Weihnachtsmann?

Viele von euch haben es wahrscheinlich schon bemerkt. Der Herbst geht zu Ende und die Weihnachtsdeko wird ausgepackt. Aber wie ist das eigentlich so mit Weihnachten? Woher kommt der Weihnachtsmann und warum schenkt man sich gegenseitig etwas? Das haben wir für euch rausgefunden.

Seine heutige Gestalt erhielt der Weihnachtsmann in New York

„Clement Clarke Moore schrieb 1822 das Gedicht ‚Twas the night before Christmas’. Darin beschrieb er den Nikolaus als rundlichen, lustigen Elf mit rundem kleinen Bauch, ganz in Fell gekleidet, mit glitzernden Augen, rosigen Bäckchen, einer Nase wie eine Kirsche, einem langen schneeweißen Bart und einer Pfeife.
Der deutsch-amerikanische Karikaturist Thomas Nast zeichnete 1863 für das Magazin Harper’s Weekly einen bärtigen alten Mann, der ein Geschenk auf den Schlitten wirft. Dabei orientierte er sich an der Figur des pfälzischen „Belzenickel“. Dies war eine pelztragende Weihnachtsmannfigur aus dem 19. Jahrhundert. Später sollte er die Zeichnung des Weihnachtsmannes noch farbig gestalten und wählte die Farben rot und weiß. 1931 zeichnete ein New Yorker Getränkehersteller für eine Werbekampagne den heutigen Weihnachtsmann und machte diesen populär. „ (marktspiegel.de)

Momentan diskutieren allerdings einige Leute darüber, ob man sich zu Weihnachten überhaupt noch etwas schenken sollte. Wobei man aber eigentlich auch berücksichtigen sollte, dass man mit Geschenken auch Freude schenkt.

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